Hulk, hol schon mal die Palette! So oder so ähnlich könnte es in Zukunft in Produktions- und Lagerhallen klingen. Hulk ist aber nicht der neue Mitarbeiter, den Sie nach einem mühsamen Bewerbungsprozess erst einlernen müssen. Nein. Hulk ist ein Autonomous Mobile Robot (AMR). Hulk und seine Kollegen sind schon in zahlreichen Unternehmen weltweit im Einsatz. Warum sich autonome Intralogistikroboter einer wachsenden Beliebtheit erfreuen, sehen wir uns heute mal genauer an.
In einer modernen und nach dem Konzept der Industrie 4.0 organisierten Intralogistik werden Effizienz und Flexibilität großgeschrieben. Auch bekannt als Automated Guided Vehicles (AGVs), Fahrerlose Transportsysteme (FTS) oder Fahrerlose Transportfahrzeuge (FTF), agieren Autonomous Mobile Robots (AMRs) wie Hulk als eigenständige und völlig autonome Transportroboter. Doch wann sollte die Einführung eines Fahrerlosen Transportsystems in Erwägung gezogen werden? Prinzipiell immer dann, wenn Unternehmen vor der Herausforderung stehen, den innerbetrieblichen Materialfluss effizienter auszurichten und bei verringertem Personaleinsatz die Durchsatzleistung zu erhöhen sowie parallel einen kontinuierlichen Betrieb sicherzustellen. Auch geringe Raumverfügbarkeit bzw. ausgeschöpfte Hallenfläche und fehlende Ausbaumöglichkeiten einer Bestandsimmobilie können Beweggründe für die Installation von Fördertechnik sein. Zudem sind geringe Durchlaufzeiten gepaart mit hoher Zuverlässigkeit unschlagbare Argumente für den Einsatz von Autonomous Mobile Robots (AMRs).
